Die digitale Haut verstärkt den Trend zum “Quantified self” Xenoma Co., eine Ausgründung der Universität Tokio, bringt e-skin auf den Markt

Die künstliche Haut besteht aus einem Textil, das mit 14 ultradünnen Dehnungssensoren ausgerüstet ist. Sie sind über gedruckte Leiterbahnen aus in Kautschuk eingebetteten Silber-Nanopartikel geschaltet. Der Aufbau der einzelnen Module und der Einbau weiterer Sensoren für pH, Temperatur oder Druck wird auf der Webseite des Projekts geschildert, https://www.jst.go.jp/erato/someya/en/research_results/index.html.
Die e-skin hält eine Reinigung in Waschmaschinen aus. Kleidet man sich in ein derartiges Textil, so kann man Bewegungsabläufe und Haltungsveränderungen (mit weiteren Sensoren sicher auch Stoffwechselvorgänge) ohne Kamera aufzeichnen, unter Verwendung von AI analysieren und für das Abschlagtraining beim Golfen, für Tanzübungen für Spiele in VR oder auch nur für die Aufzeichnung der alltäglichen Atmungs- und Haltungsmuster verwenden. Das Produkt soll ab 2. August für 479 US-$ bei Kickstarter angeboten werden.

https://xenoma.com
https://xenoma.com/assets/images/media-gallery/xenoma_press_kit_movies.zip

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